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nipa | June 24, 2026
Wọ́n fẹ́rẹ̀ẹ́ pa Capra ibex run ní ọ̀rúndún kọkàndínlógún. Lónìí, ó lé ní ẹgbẹ̀rún mẹ́rin (40.000) ẹranko ló ń gbé ní àwọn òkè ńláńlá Alps, ṣùgbọ́n gbogbo wọn wá láti ọ̀dọ̀ àwọn ènìyàn tí kò tó ọgọ́rùn-ún, èyí tí ó dín ìyàtọ̀ nínú ìran kù gidigidi. | Àṣẹ-àdáṣe: Senckenberg/Leigh

Frankfurt am Main (LabNews Media LLC) – Ein internationales Forschungsteam hat einen neuen standardisierten Ansatz entwickelt, um genetisch differenzierte Gruppen innerhalb einer Art zuverlässiger zu identifizieren. Die Methode soll künftig die Bewertung von Aussterberisiken und das Wiederansiedlungspotenzial verbessern und den Verlust genetischer Vielfalt reduzieren.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Deborah Leigh vom Senckenberg Forschungsinstitut und der Goethe-Universität Frankfurt plädieren dafür, bei Bewertungen der Internationalen Union für Naturschutz (IUCN) stärker auf Einheiten innerhalb der Arten zu achten. Dazu gehören evolutionär bedeutsame Einheiten (Evolutionarily Significant Units, ESUs) und Subpopulationen.

Genetische Vielfalt sei entscheidend für die Anpassungsfähigkeit, Widerstandskraft und langfristige Stabilität von Populationen, betonte Leigh. Bisher finde sie in den Bewertungen der Roten Liste nur selten Berücksichtigung, da genetische Daten noch nicht flächendeckend verfügbar seien und standardisierte Methoden zu ihrer Integration fehlten.

Der neue Ansatz kombiniert verschiedene Datenquellen wie genetische Analysen, geografische Verbreitung, ökologische Unterschiede sowie traditionelles und indigenes Wissen. Damit sollen Naturschutzmanager auch ohne aufwändige genetische Sequenzierung genetisch einzigartige Populationen identifizieren können.

Als Beispiel nannte Leigh den Alpensteinbock. Obwohl die Art sich von weniger als 100 überlebenden Tieren auf über 40.000 Individuen erholt habe, sei ein großer Teil der ursprünglichen genetischen Vielfalt verloren gegangen. Dies erhöhe die Anfälligkeit gegenüber Krankheiten und Umweltveränderungen.

Die Forscher hoffen, dass ihre Arbeit zur Erreichung der Ziele des Kunming-Montreal Global Biodiversity Framework beiträgt. Genetische Vielfalt müsse stärker in Naturschutzprogramme einbezogen werden, um den weltweiten Verlust der Biodiversität aufzuhalten. Der Ansatz werde derzeit umfassend getestet.

Atilẹjade atẹjade:
Julia C Geue, Laura D Bertola, Paulette Bloomer, Anna Brüniche-Olsen, Jessica M da Silva, J Andrew DeWoody, Ancuta Fedorca, José A Godoy, Catherine E Grueber, Margaret E Hunter, Christina Hvilsom, Evelyn L Jensen, Alexander Kopatz, Anna J MacDonald, Silvia Pérez-Espona, Antoinette J Piaggio, Jennifer Pierson, Isa-Rita M Russo, Helen Senn, Gernot Segelbacher, Paul Sunnucks, Cock van Oosterhout, Deborah M Leigh, A practical framework for identifying genetic subpopulations and ESUs: Insights for IUCN assessments and broader management, BioScience, 2026;, biag042, https://doi.org/10.1093/biosci/biag042

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Capra ibex wurde im 19Jahrhundert fast ausgerottet Heute leben über 40000 Tiere in den Alpen stammen aber alle von weniger als 100 Individuen ab was die genetische Vielfalt stark einschränkt | Aṣẹakọ SenckenbergLeigh 
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Iroyin Lab: Biotech. Digital Health. Awọn sáyẹnsì Igbesi aye. Pugnalom: Awọn iroyin Ayika. Itoju iseda. Iyipada oju-ọjọ. augenauf.blog: A ṣe akiyesi awọn ilokulo
Author: LabNews Media LLC

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