Analyse: Das ungenutzte Potenzial der Brennstoffzellentechnologie in Deutschland

Durch | Oktober 16, 2025

Die Brennstoffzellentechnologie, die Wasserstoff direkt in elektrische Energie umwandelt und dabei nur Wasserdampf als Abgas produziert, gilt als Schlüsseltechnologie für die Energiewende. In Deutschland, wo der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen bis 2045 geplant ist, könnte sie in Bereichen wie Mobilität, stationärer Stromerzeugung und Industrieprozessen eine zentrale Rolle spielen. Trotz enormer Investitionen – über 9 Milliarden Euro seit 2008 im Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) – bleibt das Potenzial weitgehend ungenutzt. Bis Mitte 2025 gibt es nur etwa 100 Wasserstofftankstellen, und die Zulassungen von Brennstoffzellenfahrzeugen (FCEVs) beliefen sich im ersten Quartal auf lediglich acht Einheiten. Dieser Analyse widmet sich den technischen Grundlagen, dem aktuellen Stand, den Ursachen der Unterausnutzung sowie möglichen Lösungen. Basierend auf verifizierten Berichten und Studien zeigt sich, dass bürokratische Hürden, mangelnde Infrastruktur und Konkurrenz durch Batterietechnologien den Fortschritt bremsen, obwohl das Marktpotenzial bis 2030 auf über 10 Prozent jährliches Wachstum geschätzt wird.

Technische Grundlagen: Vorteile und Anwendungsbereiche der Brennstoffzelle

Brennstoffzellen (FC) sind elektrochemische Geräte, die Wasserstoff (H2) mit Sauerstoff (O2) reagieren lassen, um Strom, Wärme und Wasser zu erzeugen. Im Gegensatz zu Verbrennungsmotoren oder Batterien erfolgt die Energieumwandlung ohne mechanische Teile, was zu einem Wirkungsgrad von bis zu 60 Prozent (elektrisch) und 85 Prozent (bei Kraft-Wärme-Kopplung) führt. Es gibt verschiedene Typen: PEM-FCs (Polymerelektrolyt-Membran) für Fahrzeuge und mobile Anwendungen, SOFCs (Festoxid) für stationäre Hochtemperatur-Anwendungen und DMFCs (Direktmethanol) für tragbare Systeme.

Das Potenzial liegt in der Vielseitigkeit: In der Mobilität eignen sich FCs für Langstreckenfahrzeuge wie Lkw oder Busse, da sie eine Reichweite von über 600 Kilometern und Tankzeiten von drei Minuten bieten – Vorteile gegenüber Batterie-Elektrofahrzeugen (BEVs). In der stationären Energieversorgung können FCs dezentrale Stromerzeugung ermöglichen, z. B. in Kläranlagen oder Industrieparks, wo sie Biogas nutzen und CO2-Emissionen um bis zu 90 Prozent senken. Für die Industrie, die 40 Prozent des deutschen Energieverbrauchs ausmacht, bieten FCs eine emissionsfreie Alternative zu Gasbrennern. Weltweit wurden bis 2020 über 30.000 FC-Patente angemeldet, davon 4.642 aus Deutschland – Platz 3 global nach den USA und Japan. Dennoch bleibt die Technologie in Deutschland auf Nischen beschränkt, obwohl sie das Potenzial hat, bis 2050 bis zu 20 Prozent der Energieversorgung zu übernehmen.

Aktueller Stand: Geringe Marktdurchdringung trotz Förderungen

Deutschland investiert massiv: Das NIP2-Programm (2016–2025) pumpt bis zu 1,4 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung, ergänzt durch EU-Mittel. Bis 2024 betrug der Umsatz der Brennstoffzellenindustrie rund 700 Millionen Euro, mit einer Prognose auf 10 Prozent jährliches Wachstum bis 2030. Dennoch sind die Zahlen ernüchternd: Nur 1.800 FCEVs sind in Deutschland zugelassen, im Vergleich zu über 1,5 Millionen BEVs. Im ersten Quartal 2025 wurden lediglich 14 neue FCEVs zugelassen, und die Tankstelleninfrastruktur schrumpft – von 100 auf 76 Stationen, da Betreiber wie H2 Mobility 22 Standorte schließen. In der stationären Anwendung gibt es Erfolge: EnBW testet eine 300-kW-SOFC-Anlage in Bruchsal, die ab 2024 mit 20 Prozent Wasserstoffanteil läuft und bis 100 Prozent umrüstbar ist. Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) in Duisburg entwickelt Systeme für Schienen und U-Boote, und Fraunhofer-Institute wie das ISI prognostizieren einen Markthochlauf ab 2025 durch Projekte wie H2GO.

In der Industrie wachsen Anwendungen: Über 162 Gabelstapler mit FCs sind im Einsatz, und Firmen wie SFC Energy liefern EFOY-Systeme für Notstrom. Dennoch bleibt der Markt fragmentiert: PEM-FCs dominieren mit 305 Patenten 2020, aber kommerzielle Skalierung fehlt. Der globale FC-Markt wächst mit 39,8 Prozent CAGR auf 43,78 Milliarden US-Dollar bis 2030, doch Deutschlands Anteil stagniert bei unter 5 Prozent.

Ursachen der Unterausnutzung: Infrastruktur, Kosten und Wettbewerb

Das Potenzial bleibt ungenutzt durch strukturelle Barrieren. Primär mangelt es an Infrastruktur: Die 100 Tankstellen decken nur Ballungsräume ab, und der Ausbau kostet bis zu 2 Millionen Euro pro Station – unrentabel ohne Massennachfrage. Experten wie Andreas Radics sehen die FC als „totgerittenes Pferd“, da BEVs durch Fortschritte in Batterien (z. B. Schnellladen) überholen. Kosten sind ein weiteres Hindernis: Ein FC-Stack kostet 200–500 Euro/kW, im Vergleich zu 100 Euro/kW für Batterien; Wasserstoffpreise liegen bei 10 Euro/kg, doppelt so hoch wie Benzin-Äquivalente. Regulatorische Hürden verzögern Projekte: Genehmigungen dauern Monate, und das Arzneimittelgesetz-ähnliche AMG für ATMPs (Advanced Therapy Medicinal Products) gilt analog für FCs, was Zulassungen erschwert.

Wettbewerb durch BEVs dominiert: Seit 2020 fielen FC-Zulassungen um 50 Prozent, während BEVs explodieren. Politische Prioritäten verschieben sich: Die EU setzt auf Batterien, und der Bund der Steuerzahler kritisiert 2 Milliarden Euro Förderung als „ineffizient“. Zudem fehlt Skaleneffekt: Ohne Serienproduktion (z. B. BMWs iX5 Hydrogen nur als Pilot) bleiben Preise hoch. In der Industrie nutzen nur 5 Prozent der Firmen FCs, da Biogas- oder Gasnetze günstiger sind.

Brennstoffzellen in Deutschland ungenutzt Symbolbild Credits Tenor

Auswirkungen: Verpasste Chancen für Klimaziele und Wirtschaft

Die Unterausnutzung gefährdet Deutschlands Klimaziele: Der Verkehr emittiert 20 Prozent der CO2-Emissionen, doch ohne FCs für Schwerlastverkehr (z. B. 30.000 Lkw bis 2050) scheitert der Ausstieg aus Diesel. Wirtschaftlich verliert Deutschland Führungsrolle: Japan und Südkorea dominieren mit 50.000 FC-Fahrzeugen bis 2025, während hier nur Prototypen entstehen. Der Sanierungsbedarf beträgt 67 Milliarden Euro für Wasserstoffinfrastruktur, doch ohne Umsetzung drohen Jobverluste in der Autoindustrie (bis zu 100.000 bis 2030). Umweltseitig bleibt Potenzial brachliegend: FCs könnten 122 GWh Strom aus Klärgas erzeugen, decken aber nur 1 Prozent ab. Globale Studien schätzen, dass FCs bis 2030 15 Prozent der Energieeffizienz steigern könnten, doch in Deutschland stagniert der Beitrag bei 0,5 Prozent.

Politische und administrative Hürden: Förderung ohne Umsetzung

Die Politik treibt mit NIP und EU-Green-Deal voran, doch bürokratische Hürden bremsen: Die Betreiber-Nutzer-Modell teilt Verantwortlichkeiten zwischen Bund und Ländern, was zu Verzögerungen führt. Der Bundesrechnungshof kritisiert fehlende Koordination, und Koalitionsstreitigkeiten (z. B. um Wasserstoffimporte) verzögern Investitionen. Administrative Prozesse dauern bis zu 18 Monate, und fehlende Standards für Wasserstoffqualität erschweren den Import. International verliert Deutschland Anschluss: China plant 65 GW Elektrolysekapazitäten bis 2030, Deutschland nur 10 GW.

Geplante Maßnahmen und Lösungsansätze: Vom Pilot zum Markt

Der H2GO-Plan (19 Fraunhofer-Institute) zielt auf Serienproduktion ab 2025 ab, mit 460 Millionen Euro für Stacks und Systeme. Modulare Fertigung (z. B. Referenzfabrik.H2) soll Kosten um 50 Prozent senken, und das VDMA fordert Wertschöpfungsketten-Ausbau. Bis 2030 plant das BMWI 500 Tankstellen und 2 Milliarden Euro für FC-Lkw. Kooperationen wie mit Ballard Power (FCmove-Module für Busse) und EnBWs SOFC-Tests bieten Leuchtturmprojekte. Regulatorisch: Vereinfachte Genehmigungen und EU-weite Standards. Experten empfehlen Allianzen mit Japan für Technologietransfer und Fokus auf Nischen wie Schwerlastverkehr (26.000 FC-Lkw bis 2050).

Ausblick: Die Brennstoffzelle als verpasste Gelegenheit oder Turnaround?

Das ungenutzte Potenzial der Brennstoffzellentechnologie in Deutschland ist ein Symptom fehlender Integration von Forschung und Markt. Während BEVs dominieren, bietet die FC Ergänzung für schwere Anwendungen – doch ohne raschen Infrastrukturausbau und Kostensenkung droht Abkopplung von globalen Trends. Bis 2030 könnte der Markt 43 Milliarden US-Dollar erreichen, mit Deutschland als 10-Prozent-Anteil, wenn Hürden fallen. Die nächsten Jahre entscheiden: Subventionen allein reichen nicht; benötigt wird ein kohärenter Plan, der Innovation mit Skalierung verbindet. Nur so kann die Technologie von einer „ewigen Untoten“ zur Säule der Energiewende werden.

Quellen

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  • elektroauto-news.net – Bisher nur 14 Brennstoffzellenauto-Zulassungen im Jahr 2025 (https://www.elektroauto-news.net/news/wasserstoff-brennstoffzellen-autos-2025)
  • Fraunhofer ISI – Fuel cells: How will technologies, market and production develop in the future? (https://www.isi.fraunhofer.de/en/presse/2023/presseinfo-10-brennstoffzellen-wie-entwickeln-sich-technologien-markt-und-produktion-weiter.html)
  • automobil-industrie.vogel.de – Brennstoffzellen-Pkw: Keine Zukunft für die Technik? (https://www.automobil-industrie.vogel.de/brennstoffzellen-pkw-zukunft-technik-a-71835d908903dae4047275f1fd544ee6/)
  • zukunft-technik.de – Brennstoffzelle als Alternative – Zukunft der Technik (https://zukunft-technik.de/brennstoffzelle-als-alternative/)
  • vdma.eu – Brennstoffzelle (https://vdma.eu/brennstoffzelle)
  • solarbranche.de – Brennstoffzelle: News (https://www.solarbranche.de/news/brennstoffzelle)
  • blog.lapid.de – Brennstoffzellenautos – Lösung der Zukunft? (https://blog.lapid.de/brennstoffzellenautos-loesung-der-zukunft)
  • prnews24.com – Brennstoffzellen – ungenutzte Chance? (https://www.prnews24.com/312889/brennstoffzellen-ungenutzte-chance/)
  • h2-news.de – Brennstoffzellen – Informieren Sie sich auf H2-news.de (https://h2-news.de/thema/brennstoffzellen/)
  • automobil-produktion.de – Hat die Brennstoffzelle eine Zukunft? (https://www.automobil-produktion.de/technologie/hat-die-brennstoffzelle-eine-zukunft-849.html)
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  • compamed.de – Elektrolyseur- und Brennstoffzellenproduktion der Zukunft (https://www.compamed.de/de/manufacturing/Elektrolyseur-_und_Brennstoffzellenproduktion_der_Zukunft)
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  • energiejobs.de – Brennstoffzelle: News (https://www.energiejobs.de/news/brennstoffzelle)
  • sonnenseite.com – Brennstoffzellen: Wie entwickeln sich Technologien, Markt und Produktion in Zukunft weiter? (https://www.sonnenseite.com/de/energie/brennstoffzellen-wie-entwickeln-sich-technologien-markt-und-produktion-in-zukunft-weiter/)
  • statista.com – Prognostizierte Produktionswerte in Deutschland bis 2024 (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/940268/umfrage/deutsche-brennstoffzellenindustrie-prognostizierter-produktionswert/)
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LabNews: Biotech. Digital Health. Life Sciences. Pugnalom: Environmental News. Nature Conservation. Climate Change. augenauf.blog: Wir beobachten Missstände
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