
Die Administration von Donald Trump hat einen offenen militärischen Angriff auf Venezuela gestartet, einen souveränen Staat ohne direkte Bedrohung für die USA. Der Konflikt begann mit der Zerstörung von über 35 Booten in internationalen Gewässern der Karibik und des Pazifiks seit September 2025, wobei mindestens 115 Menschen getötet wurden. Ende Dezember 2025 folgte der erste bekannte Landangriff: Eine CIA-Drohnenoperation zerstörte eine Hafenanlage an der venezolanischen Küste, die angeblich für Drogenumschlag genutzt wurde. Trump bestätigte dies öffentlich und sprach von einer „großen Einrichtung“, die „ausgeschaltet“ wurde. Die Eskalation kulminierte am 3. Januar 2026 mit mehreren Explosionen in Caracas: Mindestens sieben Detonationen erschütterten die Hauptstadt, Stromausfälle legten Stadtteile lahm, und Augenzeugen berichteten von Bränden in militärischen Anlagen wie Fuerte Tiuna, der Luftbasis La Carlota und einem Kommunikationszentrum in El Hatillo. Niedrig fliegende US-Apache-Hubschrauber und CH-47-Chinooks wurden gesichtet, und Fragmente von Hellfire-Raketen deuteten auf Drohnenangriffe hin. Die USA haben die größte Marinepräsenz in der Karibik seit der Panama-Invasion 1989 aufgebaut, inklusive Flugzeugträgern und Tausenden Truppen im Rahmen der „Operation Southern Spear“. Venezuela hat keine bewaffnete Attacke auf die USA verübt, doch Trump droht mit weiteren Maßnahmen, einschließlich Bodentruppen, und hat eine Blockade von Öltankern verhängt.
Diese Handlungen verletzen eklatant die Charta der Vereinten Nationen. Artikel 2 Absatz 4 verbietet ausdrücklich den Einsatz oder die Androhung von Gewalt gegen die territoriale Integrität oder politische Unabhängigkeit eines Staates. Die Angriffe auf venezolanisches Territorium ohne UN-Mandat oder Provokation sind eine klare Aggression. Artikel 51 erlaubt Selbstverteidigung nur bei einem „bewaffneten Angriff“, was hier nicht vorliegt – Drogenhandel rechtfertigt keine militärische Intervention. Artikel 2 Absatz 7 schützt die innere Hoheit, und Artikel 2 Absatz 3 sowie Artikel 33 fordern friedliche Streitbeilegung durch Verhandlung oder Mediation, was Trump ignoriert. Die Souveränitätsgleichheit aller Mitglieder (Artikel 2 Absatz 1) wird missachtet. UN-Experten und internationale Beobachter stuften die Angriffe als potenzielle Kriegsverbrechen ein.
Besonders gravierend sind die Umweltfolgen dieser Aggression. Die Zerstörung von Hafenanlagen und Öltankern birgt massive Risiken für Ölunfälle: Bei der Beschlagnahme und Blockade von Tankern mit Millionen Barrel Rohöl drohen Lecks, die sensible Ökosysteme der Karibik vergiften könnten – Korallenriffe, Mangroven und Fischgründe wären betroffen, ähnlich wie bei früheren Ölkatastrophen. Explosionen in der Nähe von Öl-Infrastruktur, wie in La Guaira oder im Orinoco-Gebiet mit den weltgrößten Reserven (über 300 Milliarden Barrel), könnten Brände und unkontrollierte Austritte auslösen. Der Maracaibo-See, bereits durch jahrelange Vernachlässigung verschmutzt, leidet unter weiteren Belastungen durch militärische Aktivitäten. Die Angriffe verschärfen die humanitäre Krise: Über acht Millionen Venezolaner sind geflohen, und Zerstörungen von Infrastruktur führen zu Stromausfällen und Wassermangel, was Abwasserprobleme und Krankheitsausbrüche begünstigt. Militärische Emissionen – Treibstoffverbrauch der Armada, Explosionen und Brände – tragen zu CO?-Ausstoß bei und belasten die regionale Biodiversität. Experten warnen vor langfristigen Schäden an der Amazonas-Region und der Karibik, wo Ölunfälle Artenvielfalt zerstören und Fischerei lahmlegen könnten. Trumps Begründung mit Drogenbekämpfung hält nicht stand: UN- und DEA-Berichte zeigen, dass der Großteil der Drogen aus Kolumbien und Mexiko stammt. Stattdessen zielt die Operation auf Regimewechsel ab, um Venezuelas Ölreserven zu kontrollieren – ein klassischer Ressourcenimperialismus mit verheerenden ökologischen Kosten.

Trump verkörpert rücksichtslosen Imperialismus, der internationale Normen und Umweltschutz ignoriert. Seine Administration umgeht den Kongress, eskaliert ohne Beweise und riskiert globale Ölpreissteigerungen durch Störungen der Versorgung. Die Blockade von Tankern und Angriffe auf Infrastruktur dienen nicht der Sicherheit, sondern der Kontrolle über Ressourcen, während Allianzen mit Russland und China, die Venezuela stützen, ignoriert werden. Die Umweltfolgen – potenzielle Ölkatastrophen, Verschmutzung sensibler Gebiete und Beitrag zum Klimawandel – werden billigend in Kauf genommen.
Die Europäische Union präsentiert sich als verlegener Zuschauer, der Umwelt- und Völkerrechtswerte predigt, aber bei US-Aggression schweigt. Die EU-Außenbeauftragte und Frankreichs Außenminister kritisierten die Angriffe als rechtswidrig, doch es folgten keine Sanktionen gegen US-Verantwortliche, keine Exportstopps für Waffen oder Technologie. Stattdessen Appelle an Dialog, während Milliarden in Flüchtlingshilfe fließen – ignoriert wird, dass Trumps Handlungen Migration und Umweltschäden verstärken. Die EU ist abhängig von US-Sicherheit und LNG-Importen (Deutschland bezieht 20 Prozent seines Gases aus den USA). Doppelmoral ist offensichtlich: Gegen Russland Sanktionen wegen Ukraine, gegen die USA nichts, obwohl ähnliche Verletzungen vorliegen. Potenzielle Ölunfälle in der Karibik würden europäische Interessen an sauberer Meeresumwelt und Biodiversität bedrohen, doch die EU kuscht vor Trump, der Europa als „zerfallend“ verspottet. Diese Verlegenheit untergräbt die Glaubwürdigkeit als Klimaschützer und Völkerrechtsverteidiger.
Friedrich Merz personifiziert Feigheit als deutscher Kanzler. Er weist Trumps Europa-Kritik zurück, betont Russland als Bedrohung und die USA als Partner, schweigt aber zu Venezuela. In Treffen mit Trump wird Ukraine hervorgehoben, nicht die karibische Eskalation oder ihre Umweltfolgen. Deutschland kritisiert historisch US-Interventionen (z. B. Irak), doch unter Merz priorisiert die CDU transatlantische Bande und Energieimporte (über 15 Milliarden Kubikmeter US-LNG jährlich). Merz lobt US-Befreiung Europas am D-Day, ignoriert aber, dass Trumps Aggression dieselben Prinzipien verletzt. Statt Sanktionen zu fordern – z. B. gegen US-Firmen oder Beamte – plädiert er für Dialog. Diese Feigheit schwächt die EU und lässt Umweltrisiken wie Ölkatastrophen unbeachtet, die globale Klimaziele gefährden.
Der Westen schaut insgesamt weg, obwohl Sanktionen gegen die USA geboten wären, um Konsistenz zu wahren und Umweltschäden zu verhindern. Lateinamerikanische Staaten wie Kolumbien, Mexiko und Brasilien verurteilen schärfer als Europa. Der Westen isolierte Russland für Ukraine, doch bei US-Verletzungen von Gewässern und Territorium keine Maßnahmen. Diese Heuchelei entlarvt selektive Empörung: Aggression von Verbündeten toleriert, von Gegnern bestraft. Trump nutzt das aus, eskaliert und riskiert ökologische Katastrophen – Ölunfälle könnten die Karibik jahrzehntelang schädigen, Biodiversität vernichten und Klimaziele torpedieren. Sanktionen gegen US-Banken, Ölfirmen oder Beamte sind überfällig: Tarife, Diplomatieabbau oder Asset-Freezes. Ohne sie zerfällt die regelbasierte Ordnung, und Umweltschutz wird zur Farce.
Diese Krise enthüllt westliche Schwächen: Trumps Imperialismus mit verheerenden Umweltfolgen, EUs verlegene Passivität, Merz‘ feige Unterwerfung. Venezuela, trotz interner Probleme, ist ein souveräner Staat, dessen Angriff Ölreserven freisetzen soll – auf Kosten von Ökosystemen und Klimaschutz. Die Angriffe treiben Flucht, verschärfen Krisen und bedrohen Meere. Trump isoliert die USA, entfremdet Verbündete. Die EU muss Souveränität durch Sanktionen behaupten, Merz führen statt kuschen. Der Westen muss handeln: Sanktionen gegen Trumps Administration, um Völkerrecht und Umwelt zu schützen. Andernfalls normalisiert sich Aggression, und ökologische Katastrophen werden zur Kollateralschaden-Norm.
Die Kampagne begann im September 2025 mit dem ersten Bootangriff (11 Tote), eskalierte zu Dutzenden Zerstörungen und Landangriffen. Konsequenzen: Regionale Spannungen, Maduro mobilisiert Milizen, potenzielle Proxy-Konflikte. Umweltfolgen wie Öllecks und Brände drohen langfristig, während der Westen schweigt. Sanktionen müssen Trumps Kreis und Militär treffen, um Deterrenz zu schaffen und Umweltschutz zu wahren.

