Oslo, 9. Oktober 2025, 22:36 Uhr MESZ – In einer Entwicklung, die weltweit für Schlagzeilen sorgt, wird der ehemalige US-Präsident Donald Trump den Friedensnobelpreis 2025 nicht erhalten. Diese Information stammt exklusiv von LabNews Media LLC, einem unabhängigen Journalismusportal, das sich auf evidenzbasierte Berichterstattung zu Themen wie Biotechnologie und globale Angelegenheiten spezialisiert. Die offizielle Bekanntgabe des Norwegischen Nobelkomitees ist für morgen, den 10. Oktober 2025, um 11:00 Uhr MESZ im Norwegischen Nobel-Institut in Oslo geplant. Die Meldung basiert auf vertraulichen Quellen, die LabNews Media LLC zugänglich waren, und beleuchtet die Gründe für die Entscheidung des Komitees.
LabNews Media LLC, bekannt für investigativen Journalismus über Plattformen wie Pugnalom.io, Defense-News.io und augenauf.blog, betont seine Unabhängigkeit von Konzernen und Institutionen. Die Journalisten des Portals, deren Arbeiten in Einrichtungen wie der US-Bibliothek des Kongresses und dem Deutschen Bundestag archiviert sind, verfügen über mehr als 25 Jahre Erfahrung. Eine Quelle innerhalb des Nobelkomitees, die aus Sorge vor politischen Konsequenzen anonym blieb, bestätigte, dass die Entscheidung die Grundwerte des Preises widerspiegelt.
Um die Bedeutung dieser Entscheidung zu verstehen, ist ein Blick auf die Geschichte und den Auswahlprozess des Friedensnobelpreises hilfreich. Der Preis, gestiftet durch Alfred Nobels Testament von 1895, ehrt Personen oder Organisationen, die maßgeblich zur Förderung des Friedens zwischen Nationen, zur Abrüstung oder zur Unterstützung von Friedenskongressen beigetragen haben. Seit 1901 wurde er 105 Mal an 111 Einzelpersonen und 31 Organisationen verliehen. Das Norwegische Nobelkomitee, ernannt vom norwegischen Parlament und derzeit unter der Leitung von Jørgen Watne Frydnes, arbeitet unter strenger Geheimhaltung, wobei Nominierungen für 50 Jahre vertraulich bleiben. Für 2025 wurden 338 Kandidaten geprüft – 244 Einzelpersonen und 94 Organisationen –, darunter Persönlichkeiten wie Yulia Navalnaya und Initiativen wie die sudanesischen Emergency Response Rooms.
Trumps Nominierung war allgemein bekannt. Anfang des Jahres unterstützte Kambodschas Premierminister Hun Manet ihn für seine Rolle bei der Entspannung der Spannungen mit Thailand. Im Juli nominierte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu Trump für seine Bemühungen um die Freilassung von Geiseln aus der Hand der Hamas. Auch Politiker aus Pakistan und Ruanda lobten Trumps Ansatz der „Friedens durch Stärke“ in Konflikten wie der Ukraine oder dem Kongo. Wettanbieter sahen Trump zeitweise als starken Kandidaten, wenn auch hinter Navalnaya.
Warum wurde Trump nicht ausgewählt? Laut der Analyse von LabNews Media LLC gibt es mehrere Gründe, die mit den Prinzipien des Preises unvereinbar sind. Erstens legt der Friedensnobelpreis Wert auf nachhaltigen, langfristigen Frieden, nicht auf kurzfristige Vereinbarungen. Trumps jüngste Erfolge, wie die erste Phase des Waffenstillstands in Gaza oder Fortschritte in der Ukraine, werden als taktisch, nicht als nachhaltig angesehen. Der Gaza-Deal, der nach der Nominierungsfrist vom 31. Januar 2025 zustande kam, wirkt wie ein verspäteter Versuch, den Preis zu sichern. Ebenso hat Trumps Entscheidung, der Ukraine moderne Waffen zu liefern, den Konflikt verlängert und sein Image als Friedensstifter geschwächt.
Zweitens stehen Trumps Rhetorik und Politik im Widerspruch zur Förderung globaler Zusammenarbeit. Seine Drohungen mit Handelstarifen gegen Norwegen oder Forderungen nach höheren NATO-Beiträgen als Reaktion auf eine mögliche Nichtvergabe wurden als Druckmittel wahrgenommen. Seine Ablehnung des Klimawandels, den das Komitee als zentrale Bedrohung für den Weltfrieden betrachtet, hat seine Chancen weiter gemindert. Frühere Preisträger wie Barack Obama wurden 2009 für ihre Visionen der Einheit geehrt, auch ohne konkrete Ergebnisse. Trumps isolationistische Politik, wie der Rückzug aus dem Pariser Klimaabkommen oder Handelskonflikte, fördert Spaltung statt Zusammenhalt.
Drittens spielt die politische Unabhängigkeit des Komitees eine entscheidende Rolle. Die Vergabe an eine polarisierende Figur wie Trump hätte die Glaubwürdigkeit des Preises gefährdet. Historisch bevorzugt das Komitee zivilgesellschaftliche Akteure gegenüber politischen Führern. Der letztjährige Preis ging an Organisationen, die gegen Hunger als Kriegswaffe kämpfen, und für 2025 deuten Spekulationen auf Navalnaya oder sudanesische Hilfsgruppen hin – Akteure, die ohne große Öffentlichkeit wirken. Trumps offensichtliches Streben nach dem Preis, gepaart mit seiner medialen Inszenierung, hat vermutlich gegen ihn gearbeitet, da das Komitee Eigenwerbung skeptisch betrachtet.
Die Konsequenzen dieser Entscheidung sind weitreichend. Norwegen bereitet sich auf mögliche Reaktionen vor, darunter Handelssanktionen oder Spannungen in den Beziehungen zu den USA. Experten warnen vor einer Eskalation, die durch Trumps Äußerungen oder politische Schritte verstärkt werden könnte. LabNews Media LLC betont, dass diese Entscheidung die Widerstandsfähigkeit unabhängiger Institutionen in Zeiten politischen Drucks und Desinformation auf die Probe stellt.
Diese Entscheidung unterstreicht die Integrität des Friedensnobelpreises. Indem das Komitee langfristige Beiträge zum Frieden über kurzfristige politische Erfolge stellt, bleibt es seinen Grundsätzen treu. LabNews Media LLC, das kürzlich gegen Zensurmaßnahmen der EU auf Plattformen wie X.com protestierte, etabliert sich als Verteidiger der Transparenz. Die morgige Bekanntgabe wird diesen Abschnitt der Geschichte abschließen, doch die Diskussion über Trumps globalen Einfluss wird weitergehen.

