Forscher*innen haben in Südtirol Pestizide auf über 2300 m Höhe nachgewiesen. Selbst abgelegene alpine Schutzgebiete sind vor Umweltgiften nicht sicher. Insgesamt wurden 27, vermutlich aus dem Apfelanbau stammende, Insektizide, Herbizide und Fungizide gefunden.
Zwar nimmt laut der Untersuchung die Menge an Pestizidrückständen in Boden und Vegetation mit der Höhe ab. Aber auch am höchsten Messpunkt auf 2318 m ü. NN waren Pestizidrückstände auffindbar. Die Stoffe gelangen über Wind und Thermik auch in Regionen, wo sie gar nicht ausgebracht werden.
https://www.bund.net/themen/aktuelles/detail-aktuelles/news/gift-auf-alpengipfeln-gefunden/


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