Luftqualitätsmonitore der US-Umweltschutzbehörde EPA sind überproportional häufig in überwiegend weißen Vierteln angesiedelt
Laut einer Studie der University of Utah befinden sich die Luftqualitätsmessgeräte der US-Umweltschutzbehörde (EPA) überproportional häufig in überwiegend weißen Wohngegenden. Das Netzwerk der EPA konnte die Luftqualität in den von Farbigen bewohnten Vierteln hinsichtlich sechs Hauptschadstoffen, insbesondere Blei und Schwefeldioxid, gefolgt von Ozon und Kohlenmonoxid, nicht erfassen. Die Überwachungsgeräte der EPA sind die wichtigste Datenquelle für Entscheidungen zur… Weiterlesen »

