Repetitive Genomregionen verknüpfen strukturelle Variation mit Artenvielfalt
Tokio – Forschende haben das Genom des Medaka-Fisches (Hd-rR-Stamm) vollständig sequenziert und die Genome der Stämme HNI und HSOK nahezu vervollständigt. In den zuvor lückenhaften repetitiven Regionen fanden sie Hinweise auf Chromosomenstabilität, mobiles DNA und Geschlechtsbestimmung. Die Ergebnisse erschienen in der Fachzeitschrift Genome Research (DOI: 10.1101/gr.281813.125). Das Medaka-Genom umfasst rund 800 Megabasen. Frühere Assemblierungen enthielten etwa 1.000 Lücken,… Weiterlesen »

