Auvergne-Rhône-Alpes aktualisiert Maßnahmenplan gegen PFAS-Kontamination

Durch | April 24, 2026
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Lyon (Labnews Media LLC) – Die Präfektur der Region Auvergne-Rhône-Alpes hat ihre „feuille de route“ zur Bewältigung der PFAS-Verschmutzung für das Jahr 2026 aktualisiert. Wie actu-environnement berichtet, bleibt die langfristige Mobilisierung gegen die sogenannten „ewigen Schadstoffe“ weiterhin zentrales Anliegen der Behörden.

Die überarbeitete Roadmap behält die vier prioritären Ziele aus dem Vorjahr unverändert bei: die Reduzierung der Verschmutzung an der Quelle, die Sicherstellung einer konformen Trinkwasserversorgung für die Bevölkerung, die Stärkung der Lebensmittelüberwachung sowie die Unterstützung von Forschung und die Kontrolle beruflicher Expositionen.

Die Präfektur hat eine Bilanz der bisherigen Maßnahmen gezogen und betont, dass die Bewältigung der PFAS-Kontamination eine dauerhafte Aufgabe erfordere. Die aktualisierte Strategie dient der fortlaufenden Koordinierung aller relevanten Akteure in der gesamten Region.

PFAS gelten als besonders persistente Chemikalien, die sich nur schwer abbauen lassen und sowohl Gewässer als auch Böden sowie die Nahrungskette belasten können. Die aktualisierte feuille de route soll die bisherigen Anstrengungen systematisch fortsetzen und weiterentwickeln.

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